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vegane Bratwurst

Als Veganer muss man auch auf Bratwurst nicht verzichten. Da die fertig zu kaufenden nicht in mein schmales Budget passen, mache ich sie selber. Der Vorteil beim Selbermachen ist zudem, dass man die Würste nach den persönlichen Vorlieben würzen kann. Das heutige Rezept stammt von Chefkoch.de.

 

vegane Bratwurst

 

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man benötigt für 10 Würstchen á 80 g

 

trockene Zutaten

 

300 g Seitan-Fix (1,50 €)

30 g Hefeflocken (0,40 €)

1 TL Knoblauchgranulat

4 TL edelsüße Paprika

3 TL Salz

2 TL Zwiebelpulver

2 Msp. Kreuzkümmel

1 Msp. Pfeffer

2 Prisen Zucker

 

feuchte Zutaten

 

350 ml Wasser

6 EL neutrales Öl

4 EL Sojasoße

6 EL Tomatenmark (0,23 €)

 

und so wirds gemacht

 

Die festen Zutaten in einer, die feuchten in einer anderen Schüssel mischen. Die feuchten Zutaten zu den trockenen geben und alles gut durchkneten. Aus der Masse 10 Würste formen und diese zuerst in Backpapier und anschließend in Alufolie einwickeln. Die Würste bei 180 °C 50 Minuten backen und anschließend im Ofen auskühlen lassen. Die Würste vorsichtig auswickeln (dann kann man die Alufolie mehrmals verwenden).

 

Bildergalerie

 

die Zutaten

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trockene Zutaten mischen

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feuchte Zutaten mischen

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alles verkneten

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einpacken und backen

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fertige Wurst

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Preis pro Würstchen: 0,21 €

 

Nährwerte pro Würstchen

 

kcal: 232

Eiweiß: 27,1 g

Kohlenhydrate: 6,2 g

Fett: 10,9 g

BE: 0,5

Ballaststoffe: 1,6 g

Eisen: 1,5 mg

Calcium: 23,8 mg

Zink: 0,5 mg

Magnesium: 22 mg

 

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Tags:

Posted in Kalorien, Preis, Rezepte, Seitan, unter 1 €, unter 250

11 Responses to “vegane Bratwurst”

  • jori sagt:

    Könnte man die Würstchen auch zum Grillen benutzen?

  • Carla sagt:

    Liebe Claudi!
    Vielen Dank für dieses fabelhafte Rezept! Ich hab noch nie so eine gute vegane Wurst gegessen…und es ist sooo einfach zuzubereiten! Man kann vor allem, je nach Verwendung, die Gewürze variieren, wie man möchte. Die Konsistenz ist großartig!
    Da ich leider keine alufolie hatte, hab ich das ganze als ganzes in einer kastenform gebacken, mit denselben Einstellungen, wie du angegeben hast. Hat prima geklappt! Die Wurst kommt dann noch in deine Soljanka rein und wird morgen den Gästen auf ner Halloweenparty kredenzt 🙂

    • Claudi sagt:

      Hui, vielen Dank für das Lob Carla, freut mich sehr! Hoffe natürlich, dass es deinen Gästen genauso mundet wie uns. Das mit der Kastenform muss ich glatt auch mal ausprobieren.

      • Carla sagt:

        Ich sag dir, die waren begeistert! Die Soljanka nach deinem Rezept hat echt alle umgehauen und außer mir waren nur 2 weitere Veganer da, der Rest bestand nur aus Omnis 🙂 Ich werd die Würstchen auf jeden Fall noch für weitere Gerichte ausprobieren!

        • Claudi sagt:

          Vielen Dank für die Rückmeldung! Das freut mich sehr, dass das Essen so gut ankam. Und jetzt, wo du hier schon zwei mal von geschrieben hast, habe ich auch Lust auf Soljanka 😀

  • Michael sagt:

    Hab gerade die Würstchen gemacht. Sind lecker und die Konsistenz ist super. Leider hab ich zu spät bemerkt, dass in deiner Rezeptangabe der Senf fehlt, aber zu solchen Würstchen ist man ja eh Ähnliches dazu :). Werde jetzt fleißig mit anderen Gewürzen und Zutaten experimentieren.

  • youdid sagt:

    Sieht seeehr lecker aus!
    Kann man die Würstchen einfrieren?

  • Meerle sagt:

    Die Alufolie kann man sich sparen (Kosten + Umwelt) und die Würstchen in Backpapier wickeln. Klappt prima! Super Rezept.

    • Claudi sagt:

      Mit der Umwelt hast du völlig recht, daher hebe ich die Alufolie immer wieder auf. Wenn sie dann den Geist aufgibt, werde ich auch nur mit Backpapier probieren. Hatte bisher immer Angst, dass es nicht zusammenhält.


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